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Status: aktiv

Alter: 18 Sommer
Volk: Mensch
Klasse: Schneider
Geschlecht:
 
Zuletzt gesehen: 03.04.2025 16:02

Beschreibung:





Calaera Inoa Kiasur, Cali wie sie zumeist gerufen wird, scheint zugleich gewöhnlich wie ungewöhnlich in ihrer Erscheinung. Mit einer Größe von 160 Fingerbreiten kann sie weder als großgewachsen, noch auffallend klein bezeichnet werden. Ihre schlanke, nur leicht athletische Figur entspricht gewiss so mancher mädchenhaften Silhouette, die schlicht von wohlmeinender Jugend begünstigt ist. Darin ist sie nicht mager oder jungenhaft flach, sondern mit zarten, fraulichen Rundungen ausgestattet, die ihrer Statur eine dezente, doch der bloßen Jugendlichkeit erkennbar entwachsenen Erscheinung geben.

Jene jüngst überschrittene Schwelle hin zum jungen Erwachsensein spiegelt sich gleichsam auf ihren Gesichtszügen: Das ovale, weiche Antlitz ist geprägt von großen, rehbraunen Augen, in welchen neben einer fröhlichen, gesetzten Sanftmut bisweilen auch ein freches Aufblitzen liegt, das manch ein Beobachter aus den ausheckenden Blicken jüngerer Geschwister kennen dürfte. Ergänzt werden jene Seelenspiegel von einer kleinen Stupsnase und vollen, herzförmigen Lippen in einem leicht rosigen Ton.
Umrahmt wird Calis Gesicht von eigensinnig voluminösem, rabenschwarzem Haar, das ihren Kopf kraus lockig umzeichnet. Bisweilen bändigt sie jene wilde Haarpracht mit feinen, geflochtenen Zöpfen oder Bändern und Tüchern, bisweilen wird es auch geglättet und in ordentlichere Wellen gelegt oder hochgesteckt. Dennoch kann gerade ihr Schopf eine gewisse widerspenstige Unbändigkeit nie zur Gänze leugnen.
Ihr Hautton wiederum kann am besten als, in gerimorianischen Gebieten überaus selten vorkommender, goldener Karamellton umschrieben werden. In jugendlicher Frische ist ihre Haut nahezu makellos mit einem leichten Bronzeschimmer, den man oftmals auch an ihren schlanken, langen Gliedern erblicken kann.

Ihrer Heimat auf K’awi und gewiss auch ihrem persönlichen Vorzug geschuldet sieht man die junge Frau häufig in eher knappen und leichten Kleidungsstücken, die aufgrund ihrer kleidsamen und stilvollen Eleganz und akkuraten Kunstfertigkeit die zu erwartende, aufreizende Frivolität entbehren. Nichtsdestotrotz kann man Cali bisweilen wohl eine gewisse naive Sorglosigkeit in der Kleiderwahl unterstellen, in welcher schlicht ihre natürliche, jugendliche Arglosigkeit in Bezug auf sich selbst noch nicht mit den bereits fraulicheren Reizen ihrer Erscheinung Schritt hält.

Cali hat ein fröhliches, unbeschwertes Gemüt, gepaart mit einer natürlichen Freundlichkeit, die gewiss auch von ihrer gutbürgerlichen Erziehung herrührt. Eine jugendliche Neugier ist ihr zu eigen, ebenso wie eine hin und wieder aufblitzende Frechheit, doch scheint sie recht genau zu wissen, wo die Grenze des Anstands zu finden ist.

Es bleibt abzuwarten, ob auf jenem Grat zwischen Jugend und Erwachsensein, zwischen Heimat und neuen Ufern, zwischen Familie und zukünftigen Freunden nicht auch andere, bisher unbetretene Pfade locken (werden).