Mit dem ersten Schritt durch die Tore des RaKun schlägt einem warme, schwefelhaltige Luft entgegen, wobei sich der Blick auf eine einzelne Gestalt legt
Bereits beim ersten Erblicken der Rasharii scheint ihre bloße Anwesenheit die Luft um sie schwerer erscheinen zu lassen. Ihr Erscheinen erinnert dabei gleichermaßen an eine Priesterin und jenen Kämpfernaturen, welche sich unter den Reihen der Rashar finden lassen.
Der Geruch von Asche und verbrannten Kräutern haftet an ihren Gewändern, während gewundene Hörner ihr Antlitz rahmen. Glutrote Zöpfe fallen über von feinen Narben gezeichnete, dunkle Haut während ihre tiefschwarzen, geschlitzten Augen lange auf ihrem Gegenüber ruhen.. ruhig, prüfend und gezeichnet von einer fremdartigen Gelassenheit.
Ihre Bewegungen dabei bedacht, beinahe rituell, als folge sie einem Takt, den nur sie selbst vernimmt.
„MhaGar, Freund des Stammes“
