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Stadtbeschreibung:

Gesetze des Reiches der Sonne

 

Das Land

Menek’Ur. Das Land der strahlenden Sonne und des weißen Goldes. Ein schöner Name für eine Insel inmitten der großen Meere, welche noch ein so viel größeres Schicksal hat. Im Norden der Insel, direkt am Hafen, leben die meisten Menekaner in einer Stadt zusammen. Vor dem großen Sandsturm, der über Menek’Ur tobte waren Palast, wie auch Markt und Stadt voneinander getrennt. Mittlerweile erhebt sich der prunkvolle Palast östlich der Stadt. Umzäunt von einem begrünten und schön bepflanzten Garten, welcher im Zusammenklang des riesigen Palastgebäudes sehr schön anzusehen ist. Hoch ragt er empor und ganz obenauf hat der Emir seinen Thron. Etwa in der Mitte der Stadt findet man in einer Linie den Basar edler Künste (BeK) wie auch die Taverne. Etwas westlicher steuert man geraden Schrittes vom Hafen aus durch die Stadttore auf den Marktplatz zu. Dort findet häufig ein großer Markt statt, auf welchem die Händler ihre Waren anbieten und man die edelsten Kleider und Teppiche Menek’Urs erwerben kann. Folgt man dem Weg nach Süden findet man den Truppenübungsplatz wie auch das Badehaus. Die Stadt selbst ist durch dicke Stadtmauern vor den starken, nächtlich aufkommenden Sandstürmen geschützt. Kaum ein Menekaner hält den tobenden Stürmen der Nächte stand. Nur die Wachen an der Mine zu Cantar scheinen sich an diese Stürme durchaus gewöhnt zu haben und halten jenem auch stand, schließlich baut die ganze Gesellschaft der Menekaner auf das weiße Gold.

Auf dem heiligen Berg befindet sich die Gebetsstätte der Menekaner. Der Weg ist versteckt in den Dünen und nicht auf Anhieb zu finden. Ab und an sieht man einsame Menekaner den Weg auf den mächtigen Berg erklimmen, um an dem heiligen Schrein Eluives Gebete zu der Mutter Erde zu schicken. Im Nordwesten führt eine Brücke auf die Insel der Toten, auch wenn sie mittlerweile wohl eher den Namen „die Insel der Untoten“ verdienen würde. Seit sich die Menekaner auf dieser Insel niedergelassen hatten, begruben sie ihre Toten auf diesem Stück Land in den Kellern einer großen Pyramide. Herrscher bekamen ihre eigenen kleinen Pyramiden, doch als Kra‘thor die Lebewesen Alathairs verfluchte standen die Toten auf und suchten die Städte heim. Dieser Bedrohung fielen viele Menekaner zum Opfer, aber die Wachen des Emirs konnten die Untoten auf die Insel verbannen. Seither wird jene streng durch einige Soldaten des Reiches bewacht. Das übrige Land ist recht kahl und nur an der Oase gibt es mehr Leben. Die Wüste scheint selbst für den ausgebildeten Menekaner unendlich. Es ist also für einen Fremden nicht zu empfehlen, die Wüste allein zu betreten. Schlangen, Skorpione und anderes Getier stellt eine tägliche Bedrohung für die Bevölkerung dar, derer sich die Menekaner ständig annehmen müssen. Östlich der Stadt inmitten der Wüste nahe einem großen Felsvorsprung befindet sich das Lager der Ausgestoßenen. Es ist eher seltener der Fall, dass ein Menekaner von dem Erhabenen aus dem Volke ausgestoßen wird. Öfters ist es der Fall, dass ein Menekaner für sein Fehlverhalten ein paar Tage dorthin geschickt wird, um über seine Fehler nachzudenken.