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Stand: 17.05.2016









Das alatarische Reich wird von Alka Isidor und seinen Beratern regiert. Dabei handelt es sich weniger um eine Monarchie im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um eine Theokratie, da der Herrscher, der Alka durch den Gott Alatar selbst erwählt wird. Im alatarischen Reich existieren 4 große Ländereien, Alatarien, Wetterau, Grünwaid und Bitterforst. Eine politische Karte ist unter https://www.alathair.de/html/include/img/ala_politik.jpg zu finden.

Alatarien

Weit im Westen, geschützt durch eine massive Bergkette liegt Alatarien. Das Zentrum des alatarischen Reiches.

Rahal
Nachdem Gabriel, mit der Essenz der Lethare erfüllt, zum Alka wurde und ihn dies zu unerschöpflicher Stärke führte erschien ihm der Herr und er sprach. "Gründe eine Stadt und mehre ihre Macht, auf dass aus ihr der Keim meines Reiches entspringen möge." Und so geschah es. So entstandt die mitten in Alatarien liegende Hauptstadt Rahal, die bis heute ebenso als heilige Stadt bezeichnet wird.



Bitterforst

Im Südosten des Reiches liegt Bitterforst. Ein Grenzland mit einem Vulkan dessen karge Landschaft im Widerspruch zu den umliegenden Wäldern steht.

Grenzwart
Als strategisch wichtig geltender Punkt, wurde die Siedlung schon hart umkämpft.

Grünwaid

Die Länderei Grünwaid verfügt über einen breiten Küstenstreifen, der vereinzelt auch feine Sandstrände auf zu weisen hat.

Düstersee

Düstersee, einst eine kleine unscheinbare Siedlung, hat es mittlerweile zur zweit größten Stadt im alatarischen Reich gebracht. Nach wie vor zeichnet sich Düstersee durch seine Einzigartigkeit aus.

Wetterau

Wetterau ist ein reichlich bewaldetes Gebiet im Osten des alatarischen Reiches. Es grenzt vom Osten her an Alatarien und vom Süden her an Bitterforst.

Schattenwinkel

Eingebettet im bewaldeten Gebiet von Wetterau liegt die Siedlung Schattenwinkel. In ihrer Mitte ragt prächtig die Burg der Schattenpanther empor, welche von kleineren, mit Türmchen versehenen Häusern umringt wird.








Das alumenische Reich und damit auch das Herzogtum Lichtenthal wird von König Ador dem I. regiert, da es derzeit keinen Herzog, in Lichtenthal gibt, hat dieser einen Rat ins Leben gerufen. Dieser kümmert sich um alle Belange des alltäglichen Geschäftes. Des Weiteren gliedert sich das Herzogtum in drei Grafschaften, die wiederum in mehrere Lehen aufgeteilt sind. Eine politische Karte ist unter https://www.alathair.de/html/include/img/ala_politik.jpg zu finden.

Grafschaft Meerswacht

Durch die östliche Lage liegt Meerswacht ein wenig geschützter als die anderen beiden Markgrafschaften. Meerswacht grenzt an die Grafschaft Tiefenberg, ebenso wie Markweih, im Nordosten direkt an den Nebelwald und somit auch Ered Luin.


Aerenaue
Das Lehen Aerenaue ist derzeit nicht vergeben. Hierbei handelt es sich vor allem um ein sehr grünes, waldloses und eher kleines Lehen. Dennoch findet man in diesem eine Herberge, ebenso wie einen Bauernhof, auch ein Wachturm, der durch Initiative der Bürger entstanden ist, findet sich an dessen Grenze. Die östliche Grenze des Lehens ist von einem ganz besonderen Wald umgeben, dem Nebelwald der ehrenwerten Edhil.

Alumenapracht (Adoran)
Das noch freie Lehen, besteht im Herzen aus der Stadt Adoran, die gerne auch einmal als die 'Perle' Lichtenthals bezeichnet wird. Außer der Stadt, auf die wir an dieser Stelle nicht genauer eingehen, wird es vor allem durch mehrere Flüsse geprägt.

Hagentor
Auch das Lehen Hagentor ist derzeit nicht vergeben. Das gesamte Lehen besteht aus einem kleinen Wald, der lediglich durch einen Weg unterbrochen wird. Seine Grenzen werden im Westen durch die Grafschaft Markweih und im Osten durch das Lehen Talgrund bestimmt.

Kronwalden
Kronwalden verfügt derzeit über keinen eigenen Lehensherren. Das Bild wird hier von einer Siedlung bestimmt, die es an nichts fehlen lässt. Höfe, ebenso wie kleinere Häuser, ein Stall und ein kleiner See bieten Abwechslung.

Nebelpass
Das Lehen liegt in den Händen der Freiherrin von Nebelpass. In dem Gebiet wechseln sich Wälder mit einer Lichtung ab, das Herzstück des Nebelpasses ist jedoch der Hort des Wissens. Eine Bibliothek, die ihre Türen stets für Suchende geöffnet hält und zu jedem Thema die passende Antwort aufweist. Außer der Bibliothek finden sich nur noch sehr kleine Zweckgebäude im Lehen.

Sichelhoch
Das derzeit noch nicht vergebene Lehen bildet die nördliche Grenze der Grafschaft. Man findet hier nur vereinzelte Bäume, dafür jedoch Parzellen, die für Bauern zur Miete bereit stehen und nur darauf warten bewirtschaftet zu werden.

Talgrund
Das Lehen liegt derzeit in den Händen der Freiherrin Eveliina von Talgrund. Diese kümmert sich um die Verwaltung der dortigen Parzellen, welche von Bauern zur berwirtschaftung gemietet werden können. Im Osten grenzt das Lehen an Thronwall, im Westen an den Wald des Lehens Hagentor.

Thronwall
Das noch unvergebene Lehen liegt direkt vor der Perle Lichenthals: Adoran. Außer seiner Lage fällt es ebenso durch die große Lichtung auf, die in der Vergangenheit gerne für Märkte und Veranstaltungen genutzt wurde.

Wellenruh
Wellenruh, ein bisher noch nicht vergebenes Lehen. Besonders erwähnenswert ist hier ausser den wunderschönen Lichtungen, die zum Verweilen einladen, der Tunierplatz. Auf Jenem wurde bereits in der Vergangenheit die eine oder andere Geschichte geschrieben.

Grafschaft Tiefenberg

Bei der Grafschaft Tiefenberg, die im Norden Lichtenthals liegt, handelt es sich um eine Markgrafschaft. Während sie im Osten an Wulfgard und somit das Gebiet der Thyren grenzt, liegt der Westen direkt an neutralem Gebiet, nicht all zu weit entfernt befindet sich dann auch schon Feinesland.

Argantfels
Das noch nicht vergebene Lehen weist eine große Vielfalt an Vegetation auf. Zum einen befindet sich im Norden ein gerne besuchter Strand, in dem angrenzenden Wäldchen findet ein aufmerksamer Wanderer gerne einmal das ein oder andere Kraut. Aber auch freie, grüne Flächen finden sich in diesem sehr sehenswerten Lehen.

Bergfall
Ein Lehen, durchzogen von einem Fluss, der einem Wasserfall im Berg entspringt, das noch nicht vergeben ist. Außer dem Fluss, der an der südlichen Lehensgrenze entlang fließt, findet man dort Parzellen, welche von Bauern gemietet und bewirtschaftet werden können.

Dunkelmoor
Das bisher unvergebene Lehen stellt die Nordwestliche Grenze Tiefenbergs dar und grenzt direkt an neutrales Land. Der größte Teil des Gebietes ist bewaldet, der Rest davon besteht aus grünen Flächen, die durchaus zum Verweilen einladen.

Gipfelsturm (Berchgard)
Das Lehen, welches bisher noch nicht vergeben wurde, wird vor allem durch die Stadt Berchgard geprägt. Aber mindestens ebenso auffällig, wie die Stadt selbst, ist das umgebende Gebirge, in dass es eingebettet wurde und welches ebenso einen nicht gerade unbedeutenden Schutz für das Lehen darstellt.

Junkersteyn
In diesem noch nicht vergebenen Lehen wird das Bild vor allem durch die Siedlung Junkersteyn bestimmt. Um die unterschiedlichsten Häuser findet man grüne Wiesen, während im Norden direkt das Meer angrenzt. Man findet dort sowohl Höfe, als auch kleine, aber feine Behausungen.

Wolffenbrück
Die Besonderheit des noch unvergebenen Lehens liegt in seiner Ostgrenze: Wulfgard, die damit verbundenen direkten Nachbarn sind die Thyren. Im Lehen findet sich ein Hof, ebenso wie eine Herberge, aber vor allem reichlich bewaldetes Gebiet.

Grafschaft Markweih

Die Grafschaft Markweih nimmt einen ganz besonderen Platz im Herzogtum Lichtenthal ein, alleine schon durch seine Lage im Westen. Alle Lehen in dieser Grafschaft liegen mit ihrer Westgrenze direkt am neutralen Gebiet. Sie sind sehr wichtig, für die Sicherung der Grenzen Lichtenthals und werden deshalb vor allem an den Schwertadel vergeben, der in diesem Schutz erfahren ist.

Adlerklamm
Dieses noch unvergebene Lehen, fällt besonders durch seine Östliche Grenze auf. Nicht unwichtig für das Herzogtum, ebenso für den Handel ist der Pass in dem dieses an das Lehen Nebelpass grenzt. Es führt direkt hinter dem Kloster Schwingensteins entlang und führt durch das dortige Gebirge. Häufig war dieser Pass schon von Feinden blockiert wurden, um diesen wichtigen Handels und Wanderweg zu nehmen. Der Rest des Lehens wird vor allem von grünen wiesen bestimmt.

Maidenschild
In dem nicht vergebenen Lehen wechseln sich Wälder mit Wiesen ab. Maidenschild liegt ein gutes Stück im Osten vorgerückt und somit auch taktisch ein wichtiger Ausgangspunkt. In der Vergangenheit wurde es gerne einmal für Belagerung und Angriffe der Feinde Lichtenthals eingenommen. Die Bedrohung konnte aber jedes Mal wieder in die Flucht geschlagen werden.

Rittersee
In diesem noch nicht vergebenen Lehen steckt im Namen schon dass, was Rittersee vor allem einnimmt: hier erstreckt fast vollständig ein kleiner See. Um diesen herum finden sich ein paar Bäume, ebenso wie grüne Wiesen. Auch eine Herberge hat ihren Platz in Rittersee gefunden.

Schwertfluren
Über dieses Lehen wacht Sir Thelor von Schwertfluren. Das Lehen liegt in einer kleinen Gebirgseinbuchtung und ist von ihm, außer an der westlichen Grenze umgeben. In Schwertfluren selbst finden ein größerer und ein sehr viel kleinere See im Osten, ansonsten wird dessen Bild vor allem durch grüne Wiesen bestimmt.

Schwingenstein
In diesem unvergebenen Lehen findet sich erneut eine kleine Siedlung, die es an Wünschen nichts fehlen lässt. Eine Besonderheit ist aber der Herz Schwingensteins: Hier befindet sich das Kloster, in dem sich der Baum des Samens von Temora befindet. Ein Ort, der schon viele Male umkämpft und belagert wurde und doch etwas das für immer mit zum Herz Lichtenthals gehören wird.