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Elfen Letharen Menekaner Menschen Thyren Rashar Zwerge
 


Bewerbung


Von See her weht ein warmer Luftstrom des Morgens sanft heran. Dicke Wolken, die sich langsam und beschwerlich hinüberwälzen über Stein und Fels, die hohen Gipfel des Nebelgebirges, hin zum Wald, dem grenzenlosen. Hier fallen sie, von kühler Waldluft angehaucht hinab die Wolken und verdichten sich zu wundergleichen Bilderketten ungekannter Art. Hellem Marmor gleichen sie und schweben leicht nur über grünen Kronen. In jedem Augenblick erfinden sie sich neu und sinken weiter in den Wald hinab.
Nuya'tan klingt er bei den Lindil in den nahen Wipfeln, Nebelwald so heißt er bei den Menschen. In seinem Innersten hausen Geheimnisse der Schönheit und der Schrecken. Ein Rascheln leise, ein Funkeln sacht, ein Flüstern, sprich weise, der Wald ist erwacht. Was die Elfen schon seit Anbeginn wissen, entzieht sich vielen Menschen auf ewig und selbst wenn sie es glauben wollen, so fehlt ihnen doch meist das Gespür für die lebendige Melodie, die unaufhörlich verkündet; der Wald selbst lebt!

Äste biegen sich, wenn man vorüber geht, bunte Vögel schauen dich aus tiefen Augen an, bunte Lichtgeister huschen umher, so schnell, dass sie kaum ein menschliches Auge fassen kann und manchmal, ganz schwerfällig, spaziert unter lautem Ächzen ein riesenhafter Baum einher. Dies alles bedeutet Leben und im Wald selbst schlägt ein unsichtbares Herz, ein eigener Wille, eine uralte Weisheit. Gerne verwirrt er jene, die ihn unerlaubt betreten, führt sie irr und schickt sie an dunkle Orte, wo kein Sonnenlicht das Laub durchdringt, nie wieder hinaus zu finden, einem Abweg nach dem nächsten folgend. Und die Elfen schützen jenen Wald vor hassbewegten Gemütern und Leichtsinnigen, die sich allzu unbedacht in ihn begeben, um Holz zu schlagen oder Wild zu schießen, so wie Eluive es Ihnen auftrug. So würde ihnen nie in den Sinn kommen woanders leben zu wollen oder gar ihre Gemeinschaft zu verlassen.

Die Lindhil streben weder nach Macht, noch nach Gold, solche Dinge sind ihnen völlig fern, da ihnen schlichtweg das Verständnis für Besitz fehlt. Alles was sie schaffen erhalten sie vom Wald und seinen Bewohnern, um jenen zu schützen. Doch trotz der engen bestehenden Gemeinschaft und dem sie verbindenden Ziel, sind auch die Lindhil in sich sehr verschieden. Ob der sichtbaren Schäden, die die Menschen oft in Wäldern anrichten, sind einige zwar nicht ängstlich aber doch meiden sie den direkten Kontakt mit den Menschen und beobachten sie misstrauisch versteckt aus den Baumwipfeln. Andere hingegen sind eher von elfischer Neugier und der Suche nach Antworten getrieben, so dass sie jenen offener begegnen und mit einigen Ausgewählten sogar den Kontakt suchen. Oftmals hängt das Wesen der Elfen auch mit ihrer Berufung wie auch mit dem Alter zusammen. Die körperliche Reife mag mit der des Menschen vergleichbar sein, doch gelten Lindhil mit einem Alter von 60 Jahren erst als vollwertige Erwachsene und erlangen ab einem Alter von etwa 160 Jahren die Anerkennung als Weiser.



Obgleich durch den Segen Eluives die tiefste Verbundenheit zum Lied Teil der Natur eines jeden Lindhil darstellt, sind es auch in ihrem Volk nur wenige, die ihm völlig zu lauschen vermögen. Jene, die diese Gabe besitzen, sehen sich selbst nicht als Magier und reden auch nicht von einer Kunst, was sie sowohl von den meisten Menschen als auch von ihren Brüdern und Schwestern in Ered Luin unterscheidet.

Mit ihren Kenntnissen, dem Lied zu lauschen, erkennen sie Störungen und Dissonanzen, vor denen sie den Rest ihres Volkes warnen und bewahren. Die Liedbegabten sind Ratgeber, denen eigenmächtiges Handeln fern liegt. Ziel dieser Lindhil ist es nicht, große Macht zu erlangen, sondern genug Wissen und Verständnis über das Lied, um es bestmöglich schützen zu können. Ihr langes Leben und die hohe Konzentration, die sie einer einzelnen Sache widmen können, sind dabei wertvolle Hilfen. Das Liedverständnis eines Eldânesh wird daher das eines Menschens stets überragen.


Für die Lindhil ist das Lied Eluives in allen Dingen, gleich welcher Art, in eigenen Melodien präsent. Wer diese Melodien hören kann, vermag sie dann mit entsprechender Konzentration nach seinem Willen zu ordnen. Dabei gilt, dass nur im Sinne der Natur verändert werden darf und auch nur im angemessenen Maße. Aufgrund dieser besonders starken Verbundenheit zum Lied kann sich der Lindhil einiger Hilfe durch den Wald und dessen Melodien selbst gewiss sein. Waldgeister in Gestalt eines Bären, schlängelnde Ranken, plötzlich wachsende Hecken sind nur ein Teil dieser Unterstützung.


Da für die Lindhil das Lied Eluives der höchste Ausdruck dessen ist, was man Religion nennen kann, stellen die Liedbegabten für sie zugleich auch das dar, was bei den Menschen die Priester sind.

Der Größte Teil der Gemeinschaft besteht wohl aus Jägern und Fährtenlesern. Elfen sind seit jeher für den unübertroffenen Umgang mit dem Bogen bekannt. Trotz ihres hohen Alters und der damit verbundenen Erfahrung, sind die Lindhil keine echte Kampfhochkultur. Ihr Handeln dient stets dem Schutz des Waldes und seiner Bewohner, so dass nie eine Trennung zwischen Nah- und Fernkämpfern erfolgte. Wenngleich die Lindhil den Bogen stets bevorzugen, greifen sie, wenn nötig, auch zu eleganten Klingenwaffen, die ihre Gewandtheit gut zur Geltung kommen lassen. Sie mögen wohl nicht mit der Kraft anderer Krieger aufwarten, jedoch übertreffen sie jedes Volk in Geschicklichkeit und Geschwindigkeit. Man sagt, ein waldelfischer Pfeil verfehlt sein Ziel niemals und sei es noch so dunkel. Dies mag an der Fähigkeit liegen, dass Elfen durchaus feinere Sinne als die Menschen haben und daher auch besser im Dunkeln sehen können.

Eine große Ausnahme bilden die Nestratulu (Heiler) unter den Waldelfen. Es gibt immer nur einen oder zwei in der Stadt, da den Elfen selbst eher selten etwas widerfährt, das einen fachkundigen Helfer benötigt und nicht mit der Magie des Seins bereinigt werden kann, wie bei Geburten oder dergleichen. Die Vacuru (Handwerker) unter den Lindil sind allesamt Künstler ihres Faches, sie lieben ihre Aufgabe, haben sie sich doch selbst dafür entschieden. Unübertroffen sind ihre Bogner und Kunstschnitzer so eng sie mit dem Wald und seinen Rohstoffen verbunden sind, so unvergleichlich schön und grazil werden ihre Erzeugnisse. Auch ihre Schneider und Alchemisten schaffen gar unübertroffene Arbeiten für die Sala. Jedoch wird man niemals einen Lindil in einer Mine oder mit Feuer und Hammer arbeiten sehen, es widerspricht ihrer Natur sich so grober Kunst zu widmen und würde die Ruhe des Waldes stören.




Beria`s`cu (Säbelschwinger)
Varcuru – (Handwerker, ausgenommen Metallarbeiter)
Randir – (Abenteurer, Vorstufe für Magier, Bewerbung zusätzlich an )
Nestatulu - (Heiler, Bewerbung zusätzlich an )
Laer`Ìthron – (Barde, Bewerbung zusätzlich an )





Str 80
Dex 120
Int 100
Hits 90
Stamina 110
Mana 100




Keine metallischen Rüstungen, keine Turmschilde,
keine Zweihandwaffen, ausgenommen Stab, Speer und Bogen.




Als Waldelf auf Alathair habt ihr die Möglichkeit euch ein Seelentier auszuwählen. Dabei besteht die Wahl aus Wolf, Baer, Adler, Reh und Schwalbe. Euer Seelentier ist nachträglich nicht mehr veränderbar, darum solltet ihr genau überlegen, welches Seelentier am besten zu euch und eurem Charakter passt.

Sobald ihr euer Seelentier ausgewählt habt, könnt ihr eure Erscheinung für eine unbegrenzte Zeit in die eures Seelentieres wandeln.



Sobald Du einen Account auf Alathair hast, kannst Du eine Bewerbung abschicken. Es ist nicht erforderlich, bereits einen Char aktiv zu spielen. Zu beachten sind Bewerbungs-Stops und Kriterien für einzelne Klassen, unter Umständen muss eine Bewerbung noch an einen weiteren Klassenbetreuer geschickt werden. Natürlich setzen wir voraus, dass der Guide gründlich gelesen und beachtet wurde, daher sollten in der Bewerbung alle folgenden Fragen beantwortet sein:

Worin siehst Du die Unterschiede zwischen Wald- und Hochelfen und wie ist das Verhältnis Deines Chars zur Rasse der Hochelfen?

Welches Seelentier wählst Du, und warum genau dieses?

Wie aktiv soll der Charakter gespielt werden?

Schreibe eine stichwortartige Zusammenfassung der Charakterzüge und des äußeren Erscheinungsbildes deines Chars.

Schreibe eine Charaktergeschichte zu deinem Elfen. Es sollte darin zum Ausdruck kommen, welche Charakterzüge ihn besonders prägen und welches Selbstverständnis er in Bezug auf seinen Beruf und als Mitglied des elfischen Volkes hat. Zudem ist wünschesnwert, einen Zusammenhang zum Seelentier zu erkennen. Beachte dabei bitte insbesondere, dass Deiner Bewerbung der Guide der Waldelfen auf Alathair zugrunde liegt!

Diese Geschichte soll im RP-Stil geschrieben sein. Die Länge ist eher unwichtig, hier machen wir keine Beschränkungen. Allerdings soll alles Wichtige enthalten sein, das obliegt also der Beurteilung des Bewerbers =)

Account-Name (ohne Passwort!)

Schicke Deine Bewerbung an (Nehelenya@alathair.de) oder (Shax@alathair.de). Wenn die Mail ankommt, wirst Du innerhalb von drei Tagen eine Bestätigung erhalten. Es wird mindestens eine Woche dauern, bis die Beurteilung abgeschlossen ist, da Deine zukünftigen Mitspieler in die Wertung miteinbezogen werden, wir bitten also um etwas Geduld =)

Wenn Deine Bewerbung angenommen ist, kannst Du Dich in den folgenden vier Wochen Probezeit eingewöhnen. Jederzeit sind die Spieler und Betreuer ansprechbar, um bei Fragen oder Problemen weiter zu helfen.

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