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Die Studenten dieser Fakultät bilden einen Zusammenschluss von hochbegabten Magiern, die diesen Ort einst aufgesucht haben, um sich dort in der machtvollen Formung ihres gegebenen Talentes unterrichten zu lassen.

Man könnte die Academia Arcana auch als die Akademie des freien Denkens bezeichnen, denn genau dieses wird von den Studenten erwartet. Man regt ihre Gedanken an und fordert sie auf, Wege zu finden, die einem in seiner Sichtweise eingeschränktem Magier wohl nicht in den Sinn kämen. Der Drang nach Forschung, sowie das Ansammeln von Wissen sind Grundtugenden des Studiums und stellen eine Möglichkeit dar, den Obersten der Akademieleitung aufzuzeigen, dass man selbst die Reife besitzt, um in einen höheren Rang aufzusteigen. Die Academia befindet sich an einem politisch unbeeinflussten Ort Alathairs, um ihrer selbst gegebenen Aufgabe in Ruhe nachkommen zu können.

Das Ziel ist die Ansammlung, der Erhalt und das Erforschen von Wissen, Macht und magischen Artefakten, wie auch experimenteller Magie.

Die unpolitische Stellung wird innerhalb der Arcana stets gewahrt. Von den Angehörigen der Fakultät wird gegenüber jeder Fraktion, jeder Gilde, sowie den Reichen, innerhalb ihrer Mauern, stets Zurückhaltung und Nichteinmischung erwartet, da sowohl Angehörige aus Rahal, als auch Adoran dort gewünscht sind. Im Hinblick darauf haben persönliche Ansichten und Philosophien des Charakters innerhalb der Academia Arcana nichts zu suchen. Es wird nur fachliches Wissen miteinander ausgetauscht und nach dem Lehrkonzept unterrichtet, welcher jedoch Freiraum für persönliche Interpretationen ermöglicht. Die Akademieleitung macht niemandem eine Vorschrift, welcher Gesinnung oder welchem Gott er zu folgen hat, doch wird die Akademieleitung entsprechende Konsequenzen ziehen, wenn sich die Taten eines Angehörigen gegen den Kodex der Akademie richten. Die Akademie distanziert sich von jedwedem Glauben und Glaubensbekenntnis, außer diesem, dass Eluive als Allschöpferin die ewige Herrin des Liedes ist und als solche verehrt werden soll. Auch ist es den Mitgliedern der Akademie erlaubt, im Stillen Phanodains Werten zu folgen, grüßen die Mitglieder doch häufig mit den Worten "Wissen und Weiheit". Es steht einem jeden willigen Geiste frei, sich an die Akademie auf der Suche nach Wissen zu wenden und um Einlass zu ersuchen, doch bei dem Schritt über die Schwelle der Academia Arcana hat der Glauben vor der Tür zu bleiben. In den Mauern der Akademie steht die Ratio an oberster Stelle, völlig egal, ob die Mitglieder selbst einen speziellen Glauben vertreten. Jeder ist für seine Taten selbst verantwortlich.

Die Academia Arcana distanziert sich als Fakultät vollständig von den privaten Lebenseinstellungen ihrer Mitglieder, so ist ihnen nur gestattet, sich in den Farben der Fakultät zu präsentieren, wenn dies in einem direkten Auftrag steht oder den anfallenden Verpflichtungen nachgekommen wird. Das Ablegen der Farben vor Beendigung einer solchen Verpflichtung ist strengstens Untersagt und der unpolitische Status muss bis zum bitteren Ende gewahrt werden.
Ebenso ist es untersagt sich privat in die Farben der Akademie zu hüllen um einen neutralen Status für sich zu beanspruchen.
So kann es im Kriegsfall durchaus dazu kommen, dass sich die Fakultätsmitglieder auf dem Schlachtfeld gegenüber stehen und gegenseitig bekämpft. Dies wird von der Akademie tolleriert, jedoch erwartet sie dass jeder darauf bedacht ist, keine Lücken durch den Tod eines Magiers der Academia, in die forschende Struktur zu reißen, solange sich dies vermeiden lässt.

Eine politische Richtung der Academia Arcana ist nicht gegeben und nicht gewollt. Die Leitung der Akademie nimmt sich jedoch heraus, unter Umständen zum Wohle der Akademie und der Erlangung von Wissen den einen oder anderen Handel einzugehen.

Ursprünglich war die Academia Arcana hauptsächlich auf Beschwörer und Illusionisten ausgerichtet. Mentalmagie war es, was beide schon immer verband. Die Illusionen waren der einen Seite Machtwerkzeug, die Kontrolle der Gedanken und des Willens das der Anderen. Beide zusammen hatten sie eines gemeinsam; die Art ihre Magie zu wirken.
Projektionen von Täuschungen in den Hirnwindungen des Zieles, die Übernahme des Geistes, um sich diesen nach seinem Willen dienlich zu machen, das zeichnet sie aus. So wurden die Illusionisten und Beschwörer in der Gesellschaft Gerimors bereits von je her mit Argwohn betrachtet.
Nach dem Zerfall der Akademie zu Tirell schlossen sich die Zweige der Beschwörer und Illusionisten zusammen, um gemeinsam eine neue Akademie zu formen. Eine Akademie, in der jene Zuflucht finden sollte, die mit ihrer Geburt die Gabe in die Wiege gelegt bekamen. Lernen sollten sie, wie man mit dieser Kraft sinnvoll umgeht, und wie man sich vor Magie Anderer schützen kann. Beitragen sollten sie dazu, Wissen zu sammeln, Artefakte zu erforschen und Macht zu mehren.
Mit den Jahren und dem Zuwachs an arkanem Wissen durch Forschung und Studien, weitete sich das Lehrangebot der Academia auf ein größeres Spektrum aus und so kann man mit Stolz behaupten, dass der Unterricht jetzt wohl alle Facetten der Magie umfasst. Nichts desto trotz werden die Wurzeln der Akademie auch heute noch deutlich hervor gehoben und die Studenten in der umfangreichen Kunst der Mentalmagie geschult und ausgebildet.
Sie wurde zur Ausbildungsstätte der Erwachten, um in Zusammenarbeit mit den Dozenten der Reichsakademien, jedem Neuzugang der magischen Künste die bestmöglichste Grundausbildung mit auf den Weg zu geben, bevor sie sich einer Fakultät anschließen.

Schriften der Akademie werden generell mit dem Wappen der Arcana als solches kenntlich gemacht. Das Wappen der Academia Arcana zeigt das Bild eines menschlichen Schädels, auf dem kein einziges Haar zu finden ist. Mittig auf der Stirn ist ein gleißend heller Punkt zu sehen, dessen Licht in die nähere Umgebung abstrahlt. Symbolisiert werden die Überlegenheit des Geistes und die Erkenntnis.
Die Akademie besitzt zudem eine eigene Farbe mit der sie ihre Kleidung kenntlich macht. Einst war die Farbe der Akademie die gleiche, die der Pfad trägt, auf dem die die Akademie wandelt. Ein einfaches Grau schmückte die Roben der Studenten und zeigt ihre Zugehörigkeit zu dieser Fakultät an. Nach der Ausweitung der Studien und Forschungen der Akademieangehörigen, verlangte es jedoch nach einer wesentlich dynamischeren und aktiveren Farbgebung. Wollte man sich doch nicht länger hinter dem unauffälligen grau verstecken, sondern mit Stolz und Mut seine Zugehörigkeit zeigen. Nach endlosen Nächten der Akademieleitung mit einer über die Maßen begabten Schneiderin entstand daher ein tiefes ehrenhaftes rot, was nun die Roben der Akademieangehörigen tragen.
Nach dem Eintreten in die Akademie ist es dem Mitglied gestattet, normale Kleidung in dieser Farbe zu tragen. Niemals jedoch darf ebenso gefärbte Kleidung mit andersfarbigen Kleidungsstücken nur zum Zwecke der modischen Ausrichtung gemischt getragen werden.
Sobald er den Rang des Discipulus erreicht hat, erhält er von der Akademie Robe und Stab. Mit dem Eintritt in den Kreis der Venefici wird die einfache Robe durch eine Robe mit den Ordenszeichen der Academia Arcana getauscht.
Es ist den Mitgliedern der Academia Arkana nicht erlaubt in Akademiekleidung sowie unter zu Hilfenahme des Rangstabes in jener Farbe, Interessen Ihres Glaubens oder andere private Interessen zu verteidigen, beziehungsweise Gewalt auszuüben. Ebenso ist es untersagt die Farben der Fakultät nach eigenem Ermessen, in privater Angelegenheit, oder zum ausnutzen des neutralen Statuses an- oder abzulegen.
Wird eine Applikation, die sich gegen jemand Dritten richtet im vollem Wissen um die Regeln der Akademie in Robe und/oder mit Stab ausgeführt und die Handlung somit auf die Akademie beziehbar gemacht, kann dies zum sofortigen Ausschluss aus der Akademie führen.

Die Academia Arcana gilt nicht ohne jedweden Grund als eine vielfarbigsten Akademien in der bekannten Welt. Ungeachtet der Herkunft, der Stellung, des Reichtums oder dem Glauben, finden die hochbegabtesten Novizen aus allen Teilen Alumenas und darüber hinaus ihre Heimat in den Mauern der Arcana. Um dieses Zusammenkommen der unterschiedlichsten Weltansichten und Götterglauben zu vereinigen, unterliegen ausnahmslos alle Mitglieder der ehrbaren Fakultät dem Kodex der Akademie. Die Kenntnis dieser Regeln wird vorausgesetzt. Dieses Regelwerk ordnet das Miteinander der Studenten ebenso wie den Umgang mit den unterschiedlichen Weihegraden in groben Zügen.
Das Betragen des Schülers ist stets eine Bekundung des Geistes an die Außenwelt über das eigene Wesen und erklärt sowohl Mitschülern als auch Veneficen den Respekt und die Selbstdisziplin und gilt in der Lehre der arkanen Wissenschaften als der erste Schritt zur Meisterschaft. Ein Scolar mag mit vollkommener Begabung für die Natur des Liedes beschenkt sein, dennoch wird sein fehlender Wille und die Disziplin seinen Geist nicht schärfen und sein Talent durch die geistige Schwäche beliebig werden lassen.
Der Discipulus erhält mit seinem Rang auch das Recht, Kleidungsstücke seiner Wahl in Akademiefarbe zu besitzen und jene, innerhalb der gegebenen Regeln, zu tragen.
Durch erfolgreiches Abschließen der Lehrzeit und somit dem Rang des Magus erhält jener die Würde Rüstwerk in den Farben der Academia Arcana zu besitzen und jene zu tragen.
Im Verhalten gegenüber seinen Collegae ist der Student höflich und respektvoll ungeachtet ihrer weltlichen und geistlichen Überzeugungen. Sie haben in den Mauern der Arcana keinen Platz und sollten durch die Priorität des Studierens ersetzt werden. Es ist durchaus ziemlich für sich näherstehende Schüler, sich innerhalb der Akademieöffentlichkeit gegenseitig mit Vornamen anzusprechen, sofern sie den gleichen Grad innehalten. Weniger ziemlich ist solches in Anwesenheit anderer Akademieangehöriger gegenüber einem höhergestellten Mitglied der Lehrgemeinschaft.
Das Verhalten des Magieschülers gegenüber dem Corpus der Veneficii und der Akademieleitung hat stets mit hohem Respekt und Anstand von statten zu gehen, der ungeachtet von Meinung, persönlicher Neigung oder anderen Faktoren zu erbringen ist.
Während der, von der Akademie durchgeführten, Ausflüge und Exkursionen haben alle Mitglieder der Akademie die Farbe eben jener zu tragen und sich aus allen den Glauben betreffenden Angelegenheiten herauszuhalten. Trotz allem wird den Mitgliedern der Akademie nicht generell untersagt, einen Glauben zu vertreten. Allerdings hat im Rahmen jedweder den Glauben betreffenden Angelegenheit, sei es eine Unternehmung einer Gilde oder ein Krieg, die Akademie ausdrücklich aus dieser Angelegenheit herausgehalten zu werden. Dies soll dergestalt geschehen, dass es strikt verboten ist, sich in derartigen Situationen mit den Titeln und Farben der Akademie zu schmücken.

Für alle Akademieangehörigen sollte klar sein, dass das an der Akademie erworbene Wissen nicht öffentlich zugänglich ist. Nur Gästen die auf Einladung der Angehörigen der Akademie an den Ort kommen, ist der Zutritt zu dem Grundstück und deren Räumlichkeiten gestattet, keinerlei Schriften sind aus dem Gebäude zu entfernen, weder im Original noch als Kopie.
Zudem gelten folgende Paragraphen für alle Angehörigen als bindend:

  • Der Kodex gilt für alle Akademiemitglieder, unabhängig von Status oder Rang.
  • Jedes Akademiemitglied hat dafür zu sorgen, dass der Kodex eingehalten wird und jeden ersichtlichen Verstoß sofort der Akademieleitung zu melden.
  • Höheren Rängen ist innerhalb der Akademie jederzeit Folge zu leisten und außerhalb mit gebührendem Respekt zu begegnen.
  • Das Ansehen und den Ruf der Academia Arcana in der Öffentlichkeit zu schädigen - sei es durch respektloses, unsittliches oder gar verbrecherisches Verhalten- ist allerstrengstens verboten.
  • Innerhalb der Mauern, wie auch im direkten Auftrag der Akademie ist das Tragen der Akademiefarben Pflicht.
  • Das Tragen der Akademiefarben ist ausserhalb jeder akademischer Verpflichtung vollständig untersagt.
  • Das Tragen der Akademiefarben in Situationen, die es dem Mitglied der Akademie nach dem persönlichen Dafürhalten gebieten, Partei für eine Glaubensrichtung zu ergreifen, ist strikt untersagt. Ebenso ist es verboten, sich in derartigen Situationen mit den Titeln der Akademie zu schmücken, oder vor aller Augen die Farben einfach abzulegen.
  • Im Rahmen der Akademie oder der Ausbildung gewonnenes Wissen zu vernichten oder zu verfälschen ist strengstens verboten. Wissen und Informationen, die in den getragenen Farben oder innerhalb der Mauern der Academia Arcana gesammelt werden, gelten als Akademieeigentum. Prikäres Wissen, das politischen Einfluss besitzt, wie auch interne Forschungen und akademieeigene Traditionen werden niemals an Dritte weiter getragen.
  • Trotz der unpolitischen, glaubensfreien Stellung der Academia Arcana, vertritt die Fakultät durchaus gewisse Tugenden. So hat sie sich nicht nur dem Erhalt und der Mehrung von Wissen verschrieben, sondern setzt es auch ein, um jenen beizustehen, die sie um Hilfe, oder einen Rat ersuchen. Niemand, gleich welchen Glauben oder politische Einstellung er vertreten mag, wird von der Schwelle der Akademie verwiesen und sein Anliegen wird stets Gehör finden.
  • Die Akademieleitung nimmt es sich heraus, den ein oder anderen Handel ein zugehen und dafür Forschungsergebnisse und Wissensansätze frei zu geben, um eine Zusammenarbeit zu ermöglichen.
  • Jedes Akademiemitglied hat als Teil der Akademie jederzeit die Interessen andersartig denkender Mitglieder innerhalb der Akademie zu respektieren und zu tolerieren.
  • Das Wirken von Magie innerhalb der Akademie ist im Rahmen der Forschung, des Trainings und des Unterrichts erlaubt. Duelle, die dem Training der Magie dienen, sind unter Akademieangehörigen jedoch zulässig.
Verstöße gegen den Kodex oder Anweisungen der Führung werden durch die Akademieleitung geahndet und bestraft. Die Strafen selbst legt die Leitung fest, wobei sie von einfachen Strafarbeiten bis hin zur Verbannung des Betroffenen nicht zurückschreckt.

Der Ausschluss eines Schülers kann erfolgen, wenn dieser gegen den Kodex der Akademie verstößt, oder sich der Academia und seiner Gabe aus anderen Gründen unwürdig erweist. Diesen Kodex nimmt die Akademieleitung sehr genau und verlangt vollste Treue zum dort Geschriebenen. Sollte ein Schüler dennoch gegen einen gewichtigen Punkt verstoßen, der zudem die Akademie in Verruf bringt, wird er mit allen Konsequenzen bis hin zur Verbannung rechnen müssen.

Ein jeder Begabter der Magie ist willkommen, seine Fähigkeiten an der Akademie ausbilden zu lassen. Sein Glaube spielt hierbei keine Rolle und soll ihn auch nicht hindern, in die Akademie aufgenommen zu werden.
Die Akademieleitung folgt jedoch einem Profil, das der zukünftige Schüler der Fakultät aufweisen muss, was im Prinzip sehr einfach gehalten ist. Es muss sich um einen Menschen handeln, der die Gabe in sich trägt, Verantwortungsbewusstsein, Disziplin und Lernbereitschaft mit sich bringt.
Liedkundige, welche sich an der Academia Arcana einschreiben wollen, haben dies über ein Schreiben an die Leitung der Akademie zu bekunden. Die Leitung wird dann einen Termin vorlegen, an welchem ein Vorstellungsgespräch stattfindet.

Im weiteren Verlauf der Ausbildung, sollte der Studierende sich der Academia Arcana anschließen, liegt der Schwerpunkt des Unterrichts auf eigenständigem, verantwortungsvollem und kreativem Denken. Nach der Absolvierung aller Pflichtstunden entscheidet die Akademieleitung in Absprache mit allen Mitspracheberechtigten, ob der Schüler die nötige Reife für die nächste Prüfung besitzt.

Discipuli: Mit der Entscheidung sich der Academia Arcana zu verpflichten, wird der Student wie an den anderen Akademien vereidigt. Hierbei wird mehr getan, als nur einen Eid zu schwören. Dem Discipulus wird ein Siegel auferlegt, das ihn daran hindert, geheime Informationen über die Academia Arcana preiszugeben.
Zu Beginn des neuen Semesters erhalten die Studenten eine Informationsstunde, in welcher sie über alle folgenden Aufgaben und Pflichten aufgeklärt werden.

Kleidung: Erst ab diesem Moment ist es den Studenten gestattet, die Roben der Academia zu tragen. Das Tragen dieser Roben ist auf dem Gelände der Academia Arcana für Angehörige dieser Institution verpflichtend. Außerhalb der Akademie dürfen sie diese nur tragen, so sie offiziellen Tätigkeiten der Academia Arcana nachgehen.

Aufgaben: Während des Semesters haben die Studenten drei Aufgaben. Neben einer Dissertation über ein von ihnen gewähltes Volk, obliegt ihnen die Planung zu einem Thema (in Abstimmung mit der Akademie-Leitung) für eine Diskussionsrunde, welche mit allen anderen Akademien durchgeführt wird. Zudem wird die Erschaffung eines Artefakts (Stab) zu den Auflagen gehören.

Verpflichtung: Ab diesem Rang wird von jedem Mitglied der Academia Arcana erwartet, dass er seinen Charakter wie auch seinen Standpunkt festigt und sich somit einem der Weltreiche anschließt. Dies beugt das ziellose Herumtreiben vor, denn nur ein gefestigtes Leben erzeugt einen festen Verstand und nur jener kann den Zielen der Academia Arcana gerecht werden.
Wer sich einem Reich anschließt muss sich vollständig den entstehenden Rechten und Pflichten beugen, denn der unpolitische Status der Academia kann als Privatperson nicht geltend gemacht werden.

Unterricht: Die Vorlesungen in den Hauptfächern finden ab diesem Zeitpunkt nur noch innerhalb der eigenen Akademie statt. Die Schüler jeder Fakultät sind somit unter sich und werden auch nur von Dozenten ihrer Akademie gelehrt. Die Nebenfächer stehen auch den Mitgliedern der anderen Akademien offen.

Hauptfach: Mentalmagie, Sphärenmagie, Verwandlungsmagie, Elementarmagie
Nebenfach Geschichte, Alchemie, Ethik, Diplomatie, Artefaktmagie, Experimentalmagie -(Nur für AA)

Sobald die Vorlesungen vorüber sind, kann der Schüler seinen Antrag zur Abschlussprüfung einreichen. Diesem kann dann stattgegeben werden, sobald die Akademieleitung den Schüler für „bereit“ hält. Er wird dann vor dem Prüfungsausschluss geladen.

Magus: Nach der Abnahme der Prüfung, trägt der ehemalige Student offiziell den Titel des Magus. Ab diesem Zeitpunkt wählt er einen Schwerpunkt seines Fachbereichs. Es müssen ebenfalls keine Kernbereiche sein, wie Verwandlungs- oder Mentalmagie. Es ist auch möglich sich anderweitig festzulegen, wobei hierbei ein Konzept für die entsprechende Magieschule vorliegen muss.

Beispiele: Zeitmagie, Artefaktmagie, Alchemie

Nach der Erlaubnis durch die Akademieleitung, darf der Magus unter Aufsicht eines Veneficen eine Vorlesung zu seinem Thema bei den Discipuli oder Scolaren abhalten, wobei auch ein Nebenfach gewählt werden kann. Sollte dies zufriedenstellend verlaufen, erhält der Magus den Rang des Veneficus.

Veneficus: Sobald ein Magier den Rang des Veneficus erfüllt, kann er von nun an als Dozent in seinem Fachbereich eingesetzt werden. Anzumerken hierbei sei, dass er auch für andere Fächer eingesetzt werden kann, sofern es nicht anders möglich ist.

Der Veneficus kann sowohl Vorlesungen für die Scolaren, als auch für die Discipuli durchführen. Üblicherweise verfügt ein Veneficus über zwei präferierte Haupt- und zwei präferierte Nebenfächer, in denen die Akademieleitung ihn einsetzen kann.
Der Veneficus kann stets von einem jungen Discipuli als Mentor gewählt werden, muss der Bitte danach jedoch nicht entsprechen, auch ohne die Nennung von Gründen.

Ein Studiosi der Academia Arcana, welcher eine persönliche Betreuung durch einen eigenen Mentor wünscht, kann dies bei der Leitung der Akademie einreichen. Diese wird dann, in Absprache mit fähigen Mitgliedern der Fakultät, einen Mentor für den Studenten heraus suchen und ihm diesen zuweisen. Die Aufgaben des Mentors sind vielfältig. Dieser nimmt sich seiner an und ist dazu verpflichtet, die praktische Lehre der Magie des Schülers zu übernehmen. Zudem unterrichtet der Mentor seinen Schüler zusätzlich in den akademieeigenen Wirkungsweisen. Er kann Ratschläge erteilen, oder aber bereits erworbenes Wissen des Studiosi vertiefen.

Ab dem Rang des Veneficus ist es den Mitgliedern der Academia erlaubt, an einer internen Prüfung teilzunehmen. Ihre Meinung wird natürlich angehört und in die Entscheidung mit einbezogen. Direktes Mitspracherecht wird allerdings nur der Akademieleitung zugesprochen.
Ist der Akademieleiter zur Prüfungszeit verhindert, kann er diese auch durch seinen Stellvertreter durchführen lassen. Im Nachhinein muss die Stellvertretung dann dem Meister Bericht erstatten und den erzeugten Eindruck auch der anderen Prüfer darstellen.

Im großen Saal der Akademie werden immer wieder Vorlesungen zu bestimmten Themen stattfinden, dies sind jedoch keine Pflichtveranstaltungen und von der Freiwilligkeit der Studenten abhängig. Das dort vorgetragene Wissen kommt den Teilnehmern sehr zu Gute, da hierdurch, auch über den Unterricht hinaus, neue Erkenntnisse erfahren werden können, welche in einer Prüfung vielleicht von Vorteil sein könnten.

Veranstaltungen könnten sein:

  • Diskussionsrunden (Thema frei)
  • Geschichte
  • Ethik der Magie
  • Alchemie
  • Kampf
  • Politisches Umfeld

Ein jeder Discipuli hat die Möglichkeit über ein Thema zu referieren und eine Vorlesung anzubieten, jedoch muss sich dieser zuvor eine Genehmigung für seinen Vortrag bei der Akademieleitung einholen. Einem Magus steht es frei, welche Themen er anbietet, er braucht hierzu keine Sondergenehmigung, sondern wird alleine durch seinen Rang dazu befähigt.
Angedacht sind auch Exkursionen, die dem Studienzweck dienen. Eine Exkursion mit einem Discipuli als Führungskraft wird jedoch nur Reisen in ungefährliche Gebiete unternehmen können, da dies die Akademieleitung vorschreibt.
Diese Veranstaltungen können auch im Zusammenschluss mit anderen Akademien geschehen. Die Erlaubnis hierzu ist, sofern nicht anders vereinbart, von der Akademieleitung einzuholen.
Da die Academia Arcana stets an guten Beziehungen zu anderen Magie Akademien interessiert ist, wird es dem Studenten möglich sein, auch einmal den Unterricht an einer anderer Schule zu besuchen. Sollte dies von einem Schüler angedacht sein, so muss er dieses zuvor bei der Akademieleitung anmelden, damit diese dann weiteres in die Wege leiten kann und die Genehmigung der anderen Akademie einholen.

OOC:

Magier die sich dieser Akademie nach der Grundausbildung anschließen wollen müssen Kreativität, Magieverständnis und Einsatzbereitschaft mitbringen. Sowohl die Ausbildung als auch der Werdegang jedes Magiers verlangt den Spielern viel im Bereich Events und Quests ab (sei dies mit oder ohne Staff-Unterstützung), wie auch die eigenständige Zusammenarbeit und das Heranspielen an andere Magietraditionen und Akademien.