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(offline)


Status: aktiv

Alter: 22 Winter
Rasse: Thyre
Klasse: unbekannt
Geschlecht:
 
Das letzte Mal online im Status:
08.07.2019 - 16:47
 
E-Mail:
ICQ:    
   
Homepage:


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Charbeschreibung:

Velmar wurde auf einer Insel im weiten Norden geboren, es war eine Kalte und frostige Nacht als er das Licht der Welt erblickte. Sein Vater Valgar veranstaltete ein Fest als sein Sohn geboren wurde, so wie es üblicher Brauch ist bei den Thyren.

 

Es gab ein großes Saufgelage und der junge Wolf wurde von den älteren Thyren begutachtet. Velmar entwickelte sich hervorragend und wuchs mit den anderen Welpen im Dorf auf. Öfters kam es zu kleinen Streitigkeiten unter den Welpen wer der stärkere sei. Dabei zog sich Velmar die eine oder andere Narbe zu. Als er sieben Winter alt war, begann seine Ausbildung zum Schwert der Thyren. Die Ausbildung war lang und sehr intensiv, die Jahre vergingen. Als Velmar 16 Winter erreichte, wurde er von seinem Clan zum Schwert der Thyren erklärt. Dies wurde natürlich mit einem großen Fest gefeiert. Nun war er ein wertvolles Mitglied des Clans und seine Ausbildung war beendet. Bei den älteren Schwertern lernte er die Traditionen und die Kultur des eigenen Volkes und wie wichtig diese seien.

 

Um zu verstehen was es bedeutet, ein ehrvoller Thyre zu sein, hörte er sich die Reden des Schamanen an, die er für die jungen Schwerter hielt.

 

Dort lernte er, was Ehre bedeutet, ebenso über ihre Traditionen und ihren Glauben.  Ihm wurde stets gelehrt, respektvoll mit der Umwelt umzugehen und schließlich lernte er auch über die Totem.

 

Seine Mutter Lehrte ihn über seine Ahnen und wie man diese ehrt.

Eines Nachts wachte er schweißgebadet auf und hatte einen seltsamen Traum.

Am nächsten Tag berichtete er seinen Eltern davon, was er geträumt hatte. Seine Mutter machte sich ein wenig Sorgen, doch sein Vater war voller Stolz: "Son geh zu Menhir und such de Ahnenrufer".

Die Gedanken kreisten nur noch um den Traum, daher suchte er Rat beim Dorf-Schamanen.

 

Der Schamane hörte sich die Erzählung des wilden Traumes an. Velmar erzählte ihm, dass in seinem Traum ihm eine Frau im Wind erschienen sei und ihm sagte, dass eine Aufgabe auf ihn wartete am Festland.

Ein kurzes Nicken ging vom Schamanen aus, ehe er sprach: "Deyne Zeyt yst gekommen junger Krieger!"

Ein letztes Mal ging er nach Hause zu seinen Eltern, um sich zu verabschieden Seine Mutter war den Tränen nahe, sein Vater packte ihm einen großen Rucksack mit Proviant und Fellen. Ebenso gab ihm sein Vater eine Rüstung sowie Schwert und Schild. Sein Vater sprach voller Stolz zu ihm:  "Son dey sey mey yanzer Stolz"

Das erste Mal, dass Velmar traurig war, weil er seine Heimat verlassen musste.

 

Im Hafen des Dorfes versammelten sich alle und verabschiedeten sich von ihm. Einige gaben ihm noch einige Gaben mit auf den langen Weg.

Als er mit seinem kleinen Fischerboot aus dem Hafen lief, hörte er die Rufe der Dorfmitglieder "Stolz und Ehre mit dey VELMAR!!!!"

So begann seine Reise nach gerimor mit dem Ziel:  Wulfgard.