Leander Sturmfalke
Leander Sturmfalke kommt mit dem Sturm und geht mit dem Blut.
Er spricht wenig, doch sein Schweigen ist selten leer.
Er sieht, was andere übersehen und erscheint oft erst dann, wenn es längst zu spät ist.
Wie der Falke kreist er fern über dem Geschehen,
wartet, prüft und schlägt erst zu, wenn der Augenblick keinen Fehler mehr duldet.
Wo andere lärmen, genügt ihm ein Schritt.
Wo andere drohen, beendet er.
Leander folgt keinem Banner und keinem Schwur.
Er geht seinen eigenen Pfad, durch Dorn, Asche und das dunkle Grün.
Die Wildnis lehrte ihn Geduld.
Der Sturm lehrte ihn Härte.
In ihm liegt keine Unruhe, sondern kalte Entschlossenheit.
Er schützt nicht aus Milde
und er tötet nicht aus Zorn.
Er tut, was nötig ist, leise, endgültig und ohne zurückzublicken.
Nur ein Schatten zwischen Sturm und Blut.
Und wenn sein Zeichen den Himmel schneidet,
hat etwas seinen letzten Morgen bereits gesehen.
Leander Sturmfalke kommt mit dem Sturm und geht mit dem Blut.
Er spricht wenig, doch sein Schweigen ist selten leer.
Er sieht, was andere übersehen und erscheint oft erst dann, wenn es längst zu spät ist.
Wie der Falke kreist er fern über dem Geschehen,
wartet, prüft und schlägt erst zu, wenn der Augenblick keinen Fehler mehr duldet.
Wo andere lärmen, genügt ihm ein Schritt.
Wo andere drohen, beendet er.
Leander folgt keinem Banner und keinem Schwur.
Er geht seinen eigenen Pfad, durch Dorn, Asche und das dunkle Grün.
Die Wildnis lehrte ihn Geduld.
Der Sturm lehrte ihn Härte.
In ihm liegt keine Unruhe, sondern kalte Entschlossenheit.
Er schützt nicht aus Milde
und er tötet nicht aus Zorn.
Er tut, was nötig ist, leise, endgültig und ohne zurückzublicken.
Nur ein Schatten zwischen Sturm und Blut.
Und wenn sein Zeichen den Himmel schneidet,
hat etwas seinen letzten Morgen bereits gesehen.
