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Sein Name steht für Freiheit und Unabhängigkeit. Auch wenn er selber nicht viel auf Alathair gewirkt hat, so wird sein Name oft dann gerufen wenn es um Befreiung von Lebewesen geht. Ironischerweise war es Horteras, der seinen Kindern die Freiheit nahm auf Alathair direkt zu wirken.

Sonstiges:

Bruder Eluives, Vater von Cirmias und Phanodain
verehrt von: Menschen
insbesondere: Horteras-Priestern
angerufen bei: Freiheitsberaubung
Symbolisiert durch einen Stern




Eluive ist die Schöpferin Alathairs und den meisten Lebewesen. Mit der Melodie des Alls und ihrem Gesang entstand diese Welt mit ihren Lebewesen. Wegen ihrer Liebe zu der Harmonie der Welt beendete sie ihr Leben als freies Wesen und stärkte mit ihrer Kraft den Zusammenhalt der Welt. Sollte Eluive's Kraft eines Tages am Ende sein würde die Welt auseinanderbrechen wie hauchdünnes Glas.
Hexen und im Besonderen auch Druiden huldigen der Schöpferin, aber auch andere Menschen finden ihren Glauben an Eluive.
Auch wenn das Wüstenvolk den Menschen ähnlich ist, haben sie doch eine ganz andere Beziehung zur Schöpferin. Als Eluive die Tränen vergoss schenkte sie dem Wüstenvolk die Lebensgrundlage, von dem es jetzt leben kann, die Salzberge von Cantar.

Sonstiges:

Mutter von Alatar, Getares, und Temora
verehrt von: Menschen, Menekanern, Waldelfen
insbesondere: Druiden, Priestern, Magiern
angerufen bei: Selbstaufopferung und besungen in Liedern
Symbolisiert durch die Sonne




Der zweite Sohn Eluives, spielte sich als Alleiniger Herrscher Alathairs auf. Nachdem Eluive aber klarstellte dass sich beide diese Welt teilen sollten, tötete Alatar seinen Bruder Getares. Anschließend bereitete er aus seiner Wut heraus die Zerstörung Alathairs vor. Als dies fehlschlägt entsteht unendlicher Hass auf seine Mutter und ganz Alathair.
Alatars Geschöpfe, die Letharen halten ihm die Treue und auch Menschen haben den Weg zu den dunklen tiefen ihrer Seele gefunden, die von Alatar gepflanzt wurde.

Sonstiges:

verehrt von: Letharen und Menschen
insbesondere: Priestern und der Gefolgschaft des Alka
angerufen bei: Opferdarbringung und bei Kampf gegen das Gute
Symbolisiert durch einen Panther




Der tote, erste Sohne der Eluive, der Alatars Fehlleitung und dem daraus entstandenen Hass zum Opfer fiel. Er hätte der Führer der Menschen sein sollen, während sich Alatar um die Tiere kümmern sollte.
Getares ist den Bewohnern Alathairs bekannt und sein Name wird noch hin und wieder angerufen bei: zu beklagender Not und Leid .

Sonstiges:

verehrt von: niemandem
insbesondere: niemandem
angerufen bei: zu beklagendem Not und Leid




Temora, Tochter der Eluive, ist die Lichtbringerin der Menschen und Hoffnungsträgerin für alles Leben auf Alathair.
Viele Krieger preisen ihren Namen vor und während sie Schlachten schlagen, aber auch in ruhigen Tagen wird die Lichtbringerin von Templern, Paladinen und Rittern gepriesen.

Sonstiges:

verehrt von: Menschen
insbesondere: Rittern, Templern, Paladinen
angerufen bei: Gottesdiensten, beim Kampf gegen das Böse
Symbolisiert durch einen Adler




Kra'thor, einst von Alatar erschaffen aus dem Blute des letzten Arkorithers, ist von Temora beauftragt jedwede Seelen zu hüten. Kra'thor brach den Bann im Jahre 248, und verstieß gegen das Gebot Temoras. Seither versteckt er sich vor ihr, wenngleich das gegen einen Seher ein schwieriges Vorhaben ist. Seine Jünger unterstützen ihn dabei, indem sie ihm Seelen weihen und sie früher aus dem Leben lassen. Kra'thor hat viele Namen: Seelenfresser, Seelenhüter, Rabe oder Richter.

Sonstiges:

verehrt von: Menschen
insbesondere: Dienern Kra'thors
angerufen bei: vor und nach Kämpfen, in denen mit Toten gerechnet wird
Symbolisiert durch einen Raben




Der zweite Sohn des Horteras wurde von Temora nach Alathair gerufen. Seither unterstützt er die Menschen in Technik, Kunst und Verarbeitung von den verschiedensten Materialien. Oftmals wird sein Name gerufen wenn jemand eine erleuchtende Idee kam, oder die Lösung eines technischen Problems.

Sonstiges:

verehrt von: Zwergen und Menschen
insbesondere: Handwerkern, Cirmias-Priestern
angerufen bei: Handwerksarbeiten
Symbolisiert durch Hammer und Schere




Der Schöpfer der Hochelfen und somit Bewahrer des Wissens und der Weisheit. Er ist der älteste Sohn Horteras und seine Anhänger sind neben den Hochelfen vor allem Magier und alte, weise Menschen. Man sagt, dass es einen Barden gegeben habe, der von Phanodain erleuchtet wurde. Seither erzählt er die alten Geschichten in den Tavernen Alathairs. Seine Musik, so sagt man, beflügelt die Gemüter besser als der beste Wein.

Sonstiges:

verehrt von: Hochelfen, Menschen
insbesondere: Magiern
angerufen bei: Wissensnot, Klärung eines Tatbestandes
Symbolisiert durch ein Buch